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Gschicht’n

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Spieltag 30: FC Erzgebirge Aue vs. 1. FC Nürnberg

Comebacker Hack sticht: Nürnberg siegt spät in Aue Der 1. FC Nürnberg hat bei Erzgebirge Aue einen wichtigen Sieg für den Klassenerhalt eingefahren. Die Mittelfranken dominierten lange, kamen aber erst in der Schlussphase dank eines Jokers zum Siegtreffer. Die Gäste aus Nürnberg starteten gut ins Spiel - und im Vergleich zum 1:1 in Würzburg mit Margreitter, Nürnberger und Borkowski für Mühl (Bank), Schleusener (fiel kurzfristig angeschlagen aus) und Schäffler, der sich am Sonntag im Training einen kleinen Innenbandanriss im Knie zugezogen hatte. In den ersten Minuten ließ der Club Aue kaum einmal an den Ball kommen. Stattdessen kombinierte sich der FCN selbst nach vorne. Youngster Shuranov scheiterte bei der besten Chance erst am Außenpfosten (7.). Shuranov scheitert erneut Danach kamen die Veilchen - die nach der 1:3-Niederlage gegen St. Pauli mit Gnjatic, Fandrich und Hochscheidt anstelle von Samson (Bank), Riese (5. Gelbe) und Ballas (nicht im Kader) begannen - so langsam in Tritt. Strauß' gefährlicher Abschluss wurde noch gerade so von Margreitter abgefälscht und ging knapp vorbei (13.). In der Folge herrschte viel Leerlauf, Ungenauigkeiten häuften sich im Spiel beider Teams. Gerade als es schien, als ob Aue besser aufkommen würde, hatte der Club durch Shuranov erneut eine Top-Chance - doch der junge Stürmer [...]

Spieltag: 28: FC Erzgebirge Aue vs. 1. FC St. Pauli 1910

Zweimal Frühstart: St. Pauli dominiert in Aue In einem eindeutigen Zweitligaspiel hat der FC St. Pauli am Samstagnachmittag gegen Erzgebirge Aue mit 3:1 gewonnen. Die Hamburger bestimmten das Spiel vom 1:0 in der ersten Minute an und verpassten es, das Ergebnis noch höher zu gestalten. Der Anschlusstreffer durch Testroet machte am Ende keinen Unterschied. Nach dem 1:1 bei Jahn Regensburg veränderte Aue-Trainer Dirk Schuster seine Startelf auf einer Position: Riese ersetzte den Gelb-gesperrten Gnjatic. Trainer Timo Schultz schickte nach dem 2:0 gegen Eintracht Braunschweig die exakt gleiche Anfangsformation aufs Feld. Das Duell der Tabellennachbarn begann mit einem Blitzstart der Gäste: Zalazar brachte einen ersten Freistoß von halbrechts in den Strafraum, wo gleich mehrere Spieler an der Kugel vorbeisprangen. Am zweiten Pfosten tauchte der aufgerückte Zander auf, den die Auer Defensive kollektiv vergessen zu haben schien. Der Verteidiger köpfte nach genau einer Minute unbedrängt aus wenigen Metern ein. Zunächst schien es, als würde den Gastgebern der frühe Rückschlag wenig ausmachen, Testroet und Nazarov verzeichneten kurz nach dem 1:0 eine Doppelchance, kamen mit ihren Versuchen aber nicht durch (5.). Im Anschluss übernahmen die Kiez-Kicker aber die Kontrolle über das Spiel und bauten diese bis zur Halbzeit zu eindeutiger Dominanz aus. Vor allem über die linke Seite [...]

Spieltag 26: FC Erzgebirge Aue vs. SV Sandhausen

Krüger und Testroet in Hälfte zwei eiskalt: Sandhausen bleibt im Keller stecken Der SV Sandhausen bleibt die schwächste Auswärtsmannschaft der 2. Bundesliga. Bei der 0:2-Niederlage gegen Erzgebirge Aue zeigten die Gäste eine ordentliche erste Hälfte, dann schlugen die Veilchen zweimal eiskalt zu. Für die Sandhäuser war es die achte Auswärtsniederlage in Serie. Aues Trainer Dirk Schuster nahm trotz der deutlichen 1:4-Packung in Darmstadt nur eine Veränderung in der Startelf vor, Hochscheidt ersetzte Rizzuto. Anders sah es da schon bei den Gästen aus: Sandhausens Interimscoach Gerhard Kleppinger musste auf Torjäger Behrens (8 Treffer) verzichten, der beim 0:0 gegen Düsseldorf seine fünfte Gelbe gesehen hatte. Er wurde durch Keita-Ruel im Sturmzentrum ersetzt. Ferner begannen Kister, Zhirov (beide Rückkehr nach Gelbsperre) und Nartey für Halimi, Röseler und Klingmann (alle Bank). Für den SVS ging es darum, nach sieben Auswärtsniederlagen in Folge als schwächstes Team in der Fremde (1/0/11) endlich wieder einen Dreier einzufahren. Aue wollte nach zuvor drei sieglosen Spielen (0/1/2) wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Den besseren Start erwischten die Gäste aus Sandhausen, die von der ersten Minute an mit großem Willen auftraten und Aue so vor Probleme stellten. Männel zeigte in der ersten Halbzeit in seinem 300. Zweitligaspiel für die Veilchen einige Unsicherheiten, so geschehen [...]

Spieltag 25: SV Darmstadt 98 vs. FC Erzgebirge Aue

Dreimal Dursun: Darmstadt siegt verdient gegen unglückliche Auer Der SV Darmstadt siegte am Samstagnachmittag verdient mit 4:1 (2:0) gegen unglückliche Auer, die ihre vielen hochkarätigen Chancen in Durchgang eins nicht nutzen konnten und Lilien-Stürmer Dursun nichts entgegenzusetzen hatten. Der 29-Jährige traf dreifach und ließ damit zu keinem Zeitpunkt Zweifel am Sieger der Partie aufkommen. Aues Verteidiger Samson musste zudem nach einer Stunde mit Gelb-Rot vom Platz. Darmstadt-Coach Markus Anfang veränderte seine Startaufstellung im Vergleich zum spektakulären 3:2 in Paderborn auf einer Position: Für den gelb-gesperrten Kapitän Holland startete Stanilewicz. Auch Aues Trainer Dirk Schuster beließ es nach dem 1:1 gegen Hannover bei einem Wechsel: Der angeschlagene Zolinski musste für Rizzuto weichen. Aue kam mit ordentlich Druck in die Partie, dem Darmstadt jedoch mit starkem Pressing begegnete - welches auch direkt Wirkung zeigte: Honsak, Mehlem und Rapp setzten die Auer Defensive an deren Strafraum unter Druck, letzterer spitzelte Strauß den Ball vom Fuß und bediente Honsak auf links. Der nahm einmal den Kopf hoch und flankte zielgenau in die Mitte, wo Dursun nur den Fuß hinhalten und die Kugel unhaltbar für Keeper Männel ins Toreck verlängern musste (4.). Frühstart Darmstadt, prompte Reaktion von Aue: Strauß wollte seinen Fehler direkt wieder gutmachen, scheiterte mit seinem Versuch [...]

Spieltag 24: FC Erzgebirge Aue vs. Hannover 96

Testroet und Männel retten Aue zum Jubiläum einen Zähler Erzgebirge Aue hat wenige Tage nach dem 75. Geburtstag sowie im 500. Zweitligaspiel der Vereinsgeschichte einen siegreichen Abschluss in der Jubiläumswoche verpasst. Gegen Hannover 96 musste die Mannschaft von Dirk Schuster einem Pausenrückstand hinterherlaufen, zeigte sich nach dem Seitenwechsel jedoch deutlich verbessert. Testroet traf zum verdienten 1:1, das hinten raus noch einmal wackelte. Aues Trainer Dirk Schuster musste gegenüber der 0:1-Niederlage beim Tabellenzweiten Kiel auf Samson (5. Gelbe Karte) und kurzfristig auch auf Fandrich verzichten, der einen positiven Coronatest hatte. Testroet und Ballas rutschten dafür in die Anfangsformation. Bei den Gästen aus Hannover nahm 96-Coach Kenan Kocak nach dem 2:2 gegen Greuther Fürth ebenfalls zwei Veränderungen vor. Bijon und Sulejmani standen aufgrund von Gelbsperren nicht zur Verfügung. Elez und Weydandt übernahmen die vakanten Positionen. Hannover besser - Testroet legt für Ochs auf Das in Grün gekleidete Hannover war nicht zum Gratulieren ins Erzgebirge gereist. Stattdessen gab die Kocak-Elf in den Anfangsminuten mit deutlich mehr Ballbesitz und gutem Pressing den Ton an. Eine erste Chance im Strafraum verpuffte, weil Weydandt den Ball nicht voll traf (4.). Auf der anderen Seite kam der FCE zu einem Chancen-Doppelpack durch Krüger (12.) und Bussmann (15.), ohne dass dabei aber [...]

Spieltag 23: KSV Holstein Kiel vs. FC Erzgebirge Aue

Kiel siegt wieder: Mühling schlägt Männel im Duell der Spezialisten Holstein Kiel hat sich im Aufstiegsrennen zurückgemeldet und Bochum-Bezwinger Aue mit 1:0 besiegt. Die bessere war am Ende auch die glücklichere Mannschaft. Kiels Trainer Ole Werner nahm nach dem 1:2 in Fürth zwei personelle Änderungen vor: Bartels kehrte nach Gelbsperre zurück, für den Mees auf der Bank Platz nahm. Außerdem vertrat Lorenz den verletzten Thesker (Achillessehnen-Anriss). Aues Coach Dirk Schuster tauschte im Vergleich zum 1:0 gegen Bochum nur einmal aus: Breitkreuz ersetzte Hochscheidt (muskuläre Beschwerden). Zolinskis Tor zählt nicht Recht zeitig erwies sich Aue, das zuletzt auch Bochum geschlagen hatte, als unangenehmer Gegner für Spitzenteams - ein früher Treffer durch Zolinski (5.), Krüger stand klar im Abseits, wurde allerdings zu Recht zurückgenommen. Die Störche, für die Reese gar bereits in der ersten Minute angeklopft hatte, kamen trotz teilweise zwei Drittel der Spielanteile unterm Strich nur selten durch. Stattdessen hielt KSV-Schlussmann Gelios mit einer Doppelparade die Null (9.), nach einer intensiven Anfangsphase beharkten sich die Teams dann eher im Mittelfeld. Größtenteils in der Hälfte der Auer, für die der Weg zum Tor sehr weit wurde. Kurz vor der Pause war es daher Holstein, das vielleicht in Führung hätte gehen müssen: Auch Männel parierte doppelt (41.), [...]

Spieltag 22: FC Erzgebirge Aue vs. VfL Bochum 1848

Bussmanns Premierentor bei Männels Rekordspiel: Aue schlägt Bochum Erzgebirge Aue fuhr beim 1:0-Sieg über den VfL Bochum nach drei sieglosen Spielen wieder einen Dreier ein. Die Veilchen verdienten sich die Führung zur Pause und verpassten es gegen den Favoriten sogar, nachzulegen, am Ende hielt Männel in seinem besonderen Spiel aber die Null. Aues Trainer Dirk Schuster musste gegenüber dem 0:2 in Heidenheim in der Vorwoche auf Breitkreuz (Gelb-Rot) verzichten, ihn ersetzte Samson. Zudem begann Nazarov anstelle von Zulechner (Bank), Testroet nahm angeschlagen auf der Bank Platz. Bochums Coach Thomas Reis konnte mit dem 2:0 gegen Braunschweig zuletzt zufrieden sein, er schickte dieselbe Elf wie gegen die Braunschweiger Löwen auf den Rasen. Für Aues Kapitän Martin Männel, der schon gegen Heidenheim durch zwei parierte Elfmeter im Fokus gestanden war, war die Begegnung gegen Bochum bereits im Vorfeld eine besondere. Denn sein Einsatz war insgesamt sein 419. im Veilchen-Trikot, er stieg damit zum alleinigen Rekordspieler der Sachsen auf. Aues Trainer Schuster sah in seinem Matchplan vor, dass der zweikampfstarke Samson den überragenden Mann der letzten Wochen beim VfL, Zulj, in Manndeckung nehmen sollte. Doch auch dieser taktische Kniff konnte die ersten Gelegenheiten für Bochum nicht verhindern. Holtmanns Abschluss aus spitzem Winkel rauschte an den Außenpfosten (4.), [...]

Spieltag 21: 1. FC Heidenheim vs. FC Erzgebirge Aue

Männel-Mania in Heidenheim: Aue verliert trotz zwei gehaltenen Elfmetern Der 1. FC Heidenheim hat das Mittelfeld-Duell mit Erzgebirge Aue mit 2:0 gewonnen. Die Geschichte des Tages schrieb aber der Schlussmann der Veilchen. Heidenheims Trainer Frank Schmidt musste auf seinen etatmäßigen Rechtsverteidiger Busch (Zerrung) verzichten. Für ihn kam Rittmüller zu seinem Startelf-Debüt in der 2. Liga. Nach der abgesagten Partie in Paderborn lagen für den FCH zwei Wochen zwischen dem Auftritt gegen Aue und dem letzten Spiel, dem 3:4 gegen St. Pauli. Im Vergleich zu dieser Partie brachte Schmidt außerdem Theuerkauf und Schöppner von Beginn an für Föhrenbach und Geipl (beide Bank). Auch Aues Coach Dirk Schuster hatte eine Stammkraft zu ersetzen. Torjäger Testroet musste aufgrund einer Erkältung passen und wurde von Zulechner ersetzt. Im Vergleich zum 3:3 gegen den HSV spielte außerdem Bussmann anstelle von Samson. Männel pariert Elfmeter Nummer eins - doch Mainka schlägt zu Der Franzose stand bereits früh in der Partie im Fokus: Bussmann hielt Rittmüller im Auer Strafraum leicht, der Startelf-Debütant ging zu Boden - und Schiedsrichter Lasse Koslowski entschied auf Strafstoß (2.). Männel bestätigte zwar seinen Ruf als Elfmetertöter und parierte gegen Thomalla - doch nach der darauffolgenden Ecke war der Schlusmann der Veilchen doch geschlagen, Mainka köpfte Sessas [...]

Spieltag 20: FC Erzgebirge Aue vs. Hamburger SV

Wilder Schlagabtausch: Krügers Volley bringt Aue einen Zähler Erzgebirge Aue und der Hamburger SV trennten sich am 20. Spieltag 3:3. Der HSV hatte in Hälfte eins alles unter Kontrolle und spielte dominant, doch Aue blieb bissig und nutzte in der zweiten Halbzeit die Fehler der Hanseaten eiskalt aus. In der Schlussphase fehlten dem HSV offensiv die Mittel, Aue konnte mit dem Punkt leben. Aues Trainer Dirk Schuster musste nach der deutlichen 0:3-Niederlage gegen Fürth auf Ballas wegen muskulären Problemen verzichten, er wurde durch Breitkreuz ersetzt. Zudem begann Hochscheidt, Doppeltorschütze beim 3:0-Sieg gegen den HSV in der Vorsaison, rückte für Rizzuto (Bank) in die Startelf. HSV-Coach Daniel Thioune hatte nach dem 3:1-Sieg gegen Paderborn in der vergangenen Woche ebenfalls eine Hiobsbotschaft hinnehmen müssen, da Leistner sich einen Muskelbündelriss im hinteren linken Oberschenkel zugezogen hatte. Jung begann dafür. HSV beginnt furios - Terodde sofort zur Stelle Beide Teams mussten unter der Woche nicht im Pokal ran, vor allem der HSV wirkte vom Anstoß weg äußerst frisch. Dirk Schuster versuchte es etwas überraschend mit einer Viererkette, doch sein Plan mit dem 4-4-2-System ging nicht auf. Der HSV dominierte nach Belieben und ging in Minute 14 daher hochverdient in Führung: Leibold flankte auf den rechten Flügel, in der [...]

Spieltag 19: SpVgg Greuther Fürth vs. FC Erzgebirge Aue

Fürths Doppelpacker Hrgota bestraft Aues Fehler eiskalt Die SpVgg Greuther Fürth hat das Heimspiel am Freitagabend gegen den FC Erzgebirge Aue mit 3:0 gewonnen. Kleeblatt-Stürmer Hrgota bestrafte die Veilchen-Fehler eiskalt. Fürths Trainer Stefan Leitl warf erneut die Rotationsmaschine an und veränderte seine Startelf nach dem 1:0-Auswärtssieg beim VfL Osnabrück auf sechs Positionen: Funk (Tor), Ernst, Jaeckel, Meyerhöfer, Nielsen und Stach spielten für Burchert, Abiama, Asta, Bauer, Sarpei und Tillman (alle Bank). Aues Coach Dirk Schuster veränderte seine Aufstellung im Vergleich zum 2:1-Heimsieg gegen die Würzburger Kickers dreimal: Rizzuto, Samson und Zolinski spielen für Breitkreuz (grippaler Infekt), Nazarov (familiäre Gründe) und Hochscheidt (Bank). Die Spielvereinigung fand im bewährten 4-4-2-System mit Mittelfeldraute nur schwer in diese Partie. Der FC Erzgebirge, der zwischen einer 3-4-1-2- (im Ballbesitz) und 5-2-1-2-Grundordnung (gegen den Ball) agierte, war präsent in den Zweikämpfen, doppelte die ballführenden Gegenspieler und schaffte so immer wieder Überzahlsituationen. Durch diesen Aufwand schafften es die Veilchen, die Stärken des Kleeblatts einzudämmen. Die Weiß-Grünen kamen spielerisch zunächst kaum auf, weder durch Kurzpasskombinationen noch durch schnelle Flügelangriffe. Doppelpack: Hrgota schlägt eiskalt zu Dann aber war der FCE in einer Szene nicht wach genug: Hrgota dribbelte von der linken Außenbahn nach innen, schoss aus 16 Metern zentraler Position und hatte Glück, [...]

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