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hochscheidt

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Spieltag 18: FC Erzgebirge Aue vs. SpVgg Greuther Fürth

Aues Doppelschlag zieht Fürth den Zahn Aue bleibt im Verfolgerduell mit Fürth durch ein 3:1 auch im neunten Heimspiel ungeschlagen und in Lauerstellung auf die Aufstiegsplätze. Erzgebirge nutzte nach Fürther Pfostenpech eine der wenigen Möglichkeiten in Durchgang eins zur Führung und entschied das Duell mit einem Doppelschlag Mitte des zweiten Abschnitts. Aues Coach Dirk Schuster sah keinen Anlass, seine Startelf gegenüber dem 1:0-Heimsieg gegen Regensburg zu verändern. uch Fürths Trainer Stefan Leitl setzte auf dieselbe Anfangsformation wie beim 5:1 in Karlsruhe. Aluminiumpech für Hrgota Der linke Pfosten verhinderte für Fürth bei Hrgotas Flachschuss einen Start nach Maß (5.). Die Kleeblättler hatten in der Anfangsphase alles im Griff und ließen die Veilchen überhaupt nicht zur Entfaltung kommen. Hochscheidt hat keine Mühe Etwas überraschend deshalb auch die Führung für die Platzherren: Nach einer weiten Flanke von Rizzuto war die Defensive der SpVgg ungeordnet, der freie Nazarov zog von halbrechts aus sieben Metern ab. Burchert war mit einem Fuß dran, konnte aber nicht entscheidend ablenken und Hochscheidt, der seinen Vertrag bis 2023 verlängert hat, brauchte am zweiten Pfosten nur noch den Fuß hinzuhalten (13.). Das 1:0 spielte Aue in die Karten, aus abwartender Haltung konnte die Schuster-Elf gegen optisch überlegene, aber ohne Einfall agierende Gäste lauern. Echte [...]

Jan Hochscheidt verlängert bis 2023

Der FC Erzgebirge Aue hat den Vertrag mit Jan Hochscheidt vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Der 32-jährige Mittelfeldspieler steht den Veilchen nunmehr bis zum Sommer 2023 zur Verfügung. FCE-Präsident Helge Leonhardt: „Wir sind sehr froh, dass jetzt auch Jan Hochscheidt unserem Projekt 2023 angehört. Als gestandener Führungsspieler ist er für unsere Mannschaft von enormer Bedeutung. Seine Erfahrung und sein fußballerisches Können sprechen für sich.“ Und FCE-Cheftrainer Dirk Schuster erklärt: "Es ist prima, dass wir die Vertragsverlängerung mit Jan unter Dach und Fach haben und längerfristig mit ihm planen können. Er ist ein Unterschiedsspieler und oftmals ein echtes Schlitzohr mit tollen Ideen für unser Spiel. Das hat er schon oft genug nachgewiesen.“ (Quelle: fc-erzgebirge.de) Jan Hochscheidt kam im Sommer 2008 aus Cottbus nach Aue und wechselte 2013 nach Braunschweig. Seit Sommer 2018 trägt er wieder das Trikot der Veilchen.

Aue stimmt dem Strafantrag des DFB-Kontrollausschusses nicht zu

Der DFB-Kontrollausschuss hat für Jan Hochscheidt nach seiner roten Karte im Spiel gegen den Karlsruher SC eine Sperre von zwei Meisterschaftsspielen beantragt, dem hat der FC Erzgebirge Aue nicht zugestimmt. Die unglückliche Berührung des Spielers Thiede im Bereich der Wade mit der offenen Sohle geschah noch in der Laufbewegung ohne jede Absicht und war in erster Linie den Bodenverhältnissen geschuldet. Jan Hochscheidt entschuldigte sich auch unmittelbar bei dem Spieler Thiede, welcher ihm gegenüber sofort äußerte, dass die Berührung nicht so schlimm war und er keinerlei Verletzung hiervon getragen hat. Auch äußerte der Spieler Thiede gegenüber dem Schiedsrichter, dass das Foulspiel kein rotwürdiges Vorgehen darstellte. Unter Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit, der witterungsbedingten Bodenverhältnisse und der oben näher ausgeführten erheblichen mildernden Gesichtspunkte wird seitens des FCE beantragt eine Sperre von einem Meisterschaftsspiel zu verhängen. (Quelle: fc-erzgebirge.de)

Spieltag 13: Karlsruher SC vs. FC Erzgebirge Aue

Hochscheidt trifft und fliegt - KSC stellt Remis-Rekord ein Der Karlsruher SC hat zum siebten Mal in Folge Unentschieden gespielt und damit einen Rekord in der 2. Bundesliga eingestellt. Die Badener drückten in der zweiten Hälfte auf den Sieg, nachdem Aues Torschütze Hochscheidt noch vor dem Seitenwechsel vom Platz geflogen war. Schließlich brachten die Sachsen mit zehn Mann einen Punkt über die Zeit. Zwei Wechsel nahm auch Aues Trainer Dirk Schuster nach dem 1:1 gegen Heidenheim vor - beide in der Offensive: Für Baumgart und Zulechner (beide Bank) stürmten Krüger und Testroet. Krügers Traumpass, Testroets gekonnter Abschluss Eine von Schusters Umstellungen machte sich bereits früh bezahlt: Krüger hob mit einem herausragenden Schnittstellenpass die KSC-Abwehr aus den Angeln und brachte so Hochscheidt ins Spiel. Der Angreifer lief alleine auf Uphoff zu, umspielte den Keeper und brachte den Ball dann aus extrem spitzen Winkel noch gekonnt im Tor unter - die frühe Führung für die Gäste (7.). Uphoff glänzend - Hochscheidt fliegt nach Videobeweis Der KSC bemühte sich im Anschluss und machte das Spiel, kam aber nicht über Halbchancen nach Ecken von Hofmann (11.) und Gordon (16.) hinaus. Stattdessen konnten sich die Badener bei ihrem Keeper bedanken, nicht noch höher hinten zu liegen. Denn die besseren [...]

Spieltag 10: FC Erzgebirge Aue vs. 1. FC Nürnberg

90.+10! Männel verhindert 4:4 nach 0:0 zur Pause Nach einer eher mauen ersten Hälfte brannten Erzgebirge Aue und der 1. FC Nürnberg im zweiten Durchgang ein Feuerwerk ab - inklusive Last-Minute-Elfmeter, Platzverweis, Videobeweis und sieben Treffern. Aues Coach Dirk Schuster beließ es nach dem 2:2 in Sandhausen bei derselben Startaufstellung. Das bedeutete, dass Fandrich und Nazarov jeweils in der Anfangself standen. Beide verlängerten ihre Verträge vergangene Woche bis 2023. Verletzungsbedingt musste Nürnbergs Trainer Damir Canadi einmal tauschen. Beim 1:1 gegen St. Pauli verletzte sich Torhüter Mathenia bei der letzten Aktion (Kniescheibenbruch) und fällt monatelang aus. Für ihn begann Lukse. Handwerker trifft die Latte Im ersten Durchgang ereignete sich eine zweikampfbetonte Partie zweier Mannschaften, denen es jeweils schwer fiel, spielerische Lösungen im Angriffsspiel zu finden. Dementsprechend waren herausgespielte Torchancen zunächst Mangelware. Vielmehr regierten knackige Kämpfe um den Ball das verregnete Geschehen. Typisch deswegen auch die erste Gelegenheit, die einem Zufall entsprang: Handwerkers Flanke rutschte dem Linksverteidiger so ab, dass sie den Querbalken touchierte (18.). Die erste herausgespielte Möglichkeit hatte der Club nach 26 Minuten: Nach Ballgewinn war Hack auf und davon, doch scheiterte im Abschluss frei vor Männel kläglich (26.). Trotzdem war die Aktion der Beginn der besten Nürnberger Phase. Kurz darauf steuerte Hack nach [...]

Spieltag 9: SV Sandhausen vs. FC Erzgebirge Aue

Behrens dreht den Spieß um, doch Testroet gehört das letzte Wort Der SV Sandhausen hat am Samstagnachmittag Moral bewiesen, aber einen Befreiungsschlag verpasst: Vor heimischem Publikum drehte der SVS gegen Erzgebirge Aue nach frühem Rückstand den Spieß um, ehe ein unglücklicher Handelfmeter den Schlusspunkt setzte. Nach seinem Tor zum 2:1 feierte er in bekannter Cristiano-Ronaldo-Manier: SVS-Angreifer Kevin Behrens (Mitte).imago images SVS-Coach Uwe Koschinat warf nach dem 0:2 auf St. Pauli die Rotationsmaschine an: Auf der Sechs begann Linsmayer für Frey. In der Offensive standen Taffertshofer, Biada und Bouhaddouz für Scheu, Türpitz und Engels in der Anfangself. Aues Trainer Dirk Schuster sah mit Blick auf das 4:1 gegen Dresden wenig überraschend keinen Grund, etwas an seiner Startformation zu verändern. Zhirov zur falschen Zeit am falschen Ort Mit dem Selbstvertrauen der letzten Wochen gingen die Veilchen das Gastspiel am Hardtwald an - und nach nur fünf Minuten auch in Führung: Hochscheidt brachte die Ecke von links an den ersten Pfosten, wo Kalig die Kugel verlängerte. SVS-Innenverteidiger Zhirov bekam den Ball unglücklich an den Kopf, von wo er ins linke Eck abprallte. Auf das 0:1 reagierte Sandhausen allerdings mit Wut im Bauch und dominierte anschließend die restliche erste Hälfte. Paqaradas butterweiche Flanke Nach 16 Minuten brauchte es [...]

Spieltag 5: Holstein Kiel vs. FC Erzgebirge Aue

Lee kontert Hochscheidt - Nazarov vergibt vom Punkt Holstein Kiel und der FC Erzgebirge Aue trennten sich nach einem vor allem in der zweiten Spielhälfte turbulenten Spiel mit 1:1. Die Sachsen hatten insgesamt mehr große Chancen, doch auch die Norddeutschen (zwei Aluminiumtreffer) spielten munter nach vorne. Kiels Trainer Andre Schubert nahm nach dem 1:2 beim FC St. Pauli am Montag zwei Wechsel vor: Für Sander (Gesäßmuskelverletzung) und Lauberbach (Bank) begannen Schmidt und Hanslik (Debüt in der 2. Liga). Der neue Aue-Coach Dirk Schuster gab sein Debüt auf der Trainerbank der Erzgebirgler. Im Vergleich zum torlosen Remis gegen Stuttgart verzichtete der gebürtige Sachse auf Wechsel. Reimann pariert, Hanslik scheitert am Pfosten Nach abwartendem Beginn hatten die Störche in der 10. Minute die erste Chance der Partie: Hanslik verzog nach Vorarbeit über Baku und van den Bergh nur knapp. In der Folge entwickelte sich eine offene Partie auf mäßigem Zweitliga-Niveau, in der beiden Teams oft die letzte Genauigkeit fehlte. Erst Mitte der ersten Hälfte öffneten sich plötzlich mehr Räume; zunächst gerade für die Auer, da Mühling nach einem unsanften Zusammenprall mit Baumgart in der 23. Minute im Mittelfeld angeschlagen neben dem Feld verweilte. Während der Abwesenheit des Mittelfeldakteurs kam der FC Erzgebirge gleich zu zwei guten [...]

DFB-Pokal Runde 1: Wacker Nordhausen vs. FC Erzgebirge Aue

Dank doppeltem Testroet: Aue siegt nach Rückstand Der FC Erzgebirge Aue gewann mit 4:1 gegen den FSV Wacker 90 Nordhausen und sicherte sich damit den Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals. Der Außenseiter ging früh in Führung und spielte eigentlich auf Augenhöhe. Nach der Pause drehte der FCE das Spiel jedoch und legte noch zwei Treffer drauf. Nordhausens Trainer Heiko Scholz hatte nach dem 8:0-Sieg gegen den Bischofswerdaer FV keinen Grund, Änderungen an seiner Startformation vorzunehmen. Aues Coach Daniel Meyer wechselte im Vergleich zum 3:2-Sieg gegen Wehen Wiesbaden hingegen zweimal: Krüger und Kalig (beide Bank) wurden von Baumgart und Rizzuto ersetzt. Nordhausen führt verdient Der Regionalligist aus Nordhausen wollte sich zu Beginn nicht verstecken. Wacker lief teilweise früh an und lauerte immer wieder auf Ballgewinne, die dann schnell in die Spitze gespielt wurden. Die Hausherren kamen dabei immer wieder zu kleinen Chancen, wie durch Kammlott (4./6.). Die erste richtige Möglichkeit hatte dann auch der Außenseiter - und diese saß gleich: Kammlott kam mit Tempo durch die Mitte und hatte das Auge für Mickels. Der Angreifer brachte das Leder aus 16 Metern im Tor unter (22.). Der FCE intensivierte anschließend seine Offensivbemühungen und glich nach 38 Minuten aus. Baumgart ließ nach Zuspiel von Testroet [...]

Spieltag 1: SpVgg Greuther Fürth vs. FC Erzgebirge Aue

Nazarov und Hochscheidt schocken Fürth Der FC Erzgebirge Aue erwischte dank eines 2:0-Erfolgs bei der SpVgg Greuther Fürth einen Start nach Maß in die Saison 2019/20. Die Franken hatten zwar deutlich mehr Spielanteile und auch mehr hochkarätige Chancen, zeigten sich jedoch in deren Verwertung zu ineffektiv. Fürths Trainer Stefan Leitl setzte in seiner Startelf auf drei Neuzugänge: Neben Rechtsverteidiger Meyerhöfer (kam von Waldhof Mannheim), Rückkehrer Mavraj (Ingolstadt) beginnt auch Offensivakteur Stefaniak (Leihgabe aus Wolfsburg). Sechser Seguin wurde von den Niedersachsen ebenfalls erst im Sommer fest verpflichtet, hatte aber bereits die Rückrunde 2018/19 im Trikot der Franken gespielt. Aue-Coach Daniel Meyer setzte derweil auf zwei Neue, Gonther (Dresden) sowie Mihojevic (Leihgabe von PAOK Saloniki). Neben Breitkreuz (Knieprobleme), Cacutalua (Kreuzbandriss), Kempe (Knie-OP), Samson (Fußbruch) und kurzfristig auch Stürmer Testroet (Magen-Darm-Infekt) musste Erzgebirge einige Ausfälle verkraften. Nazarov eiskalt - Keita-Ruel und Mohr vergeben Die SpVgg kam zunächst besser in die Partie, störte Aue im Spielaufbau sehr früh und kam zu zwei ersten Gelegenheiten durch Keita-Ruel und Meyerhöfer (4., 6.). Doch auch die Sachsen wurden bei ihrer ersten gelungenen Offensivaktion prompt gefährlich: Krüger scheiterte aus rund 14 Metern an Keeper Burchert (10.). Mitte der ersten Hälfte befreite sich Erzgebirge vom Druck der Franken und kam besser in die [...]

22 Tore in Geyer

Der FC Erzgebirge Aue hat die erste Trainingswoche mit einem 22:0 (10:0) Testspielerfolg gegen den TSV Geyer 1912 e.V. beendet. In der 1. Halbzeit erzielten Pascal Testroet und Philipp Zulechner 3 Tore, Hikmet Ciftci traf zweimal, Robert Herrmann und Probespieler Eroll Zejnullahu einmal. In der 15. Minute musste Clemens Fandrich mit einer Handverletzung das Spielfeld verlassen, für ihn kam Philipp Riese. Eine genaue Diagnose steht noch aus. Zu Beginn der zweiten Hälfte wurde wieder fleißig durchgewechselt., nur Kapitän Martin Männel, Philipp Zulechner & Philipp Riese blieben auf dem Platz. Probespieler Jannik Mause war mit fünf Treffern erfolgreichster Torschütze nach dem Seitenwechsel. Florian Krüger (3), Calogero Rizzuto (2), Erik Majetschak und Njegos Kupusovic trafen zum 22:0 Endstand. Das Spiel in Geyer sahen 2.178 Zuschauer. Aufstellung 1. Halbzeit: Martin Männel, Fabian Kalig, Clemens Fandrich (15. Philipp Riese), Tom Baumgart, Steve Breitkreuz, Pascal Testroet, Robert Herrmann, Hikmet Ciftci, Philipp Zulechner, Eroll Zejnullahu (Probespieler), NicoSeifert (U19) Aufstellung 2. Halbzeit: Martin Männel, Filip Kusic, Calogero Rizzuto, Philipp Riese, Niklas Jeck (U19), Erik Majetschak, Florian Krüger, Philipp Zulechner (60. Njegos Kupusovic), Jannik Mause (Probespieler), Paul Horschig (U19), John-Patrick Strauß (Quelle: fc-erzgebirge.de)