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Gschicht’n

Spieltag 31: FC Erzgebirge Aue vs. MSV Duisburg

Wolzes Nervenstärke lässt Duisburg hoffen Nach sechs sieglosen Spielen hat der MSV Duisburg einen Dreier eingefahren und sich im Abstiegskampf etwas Luft verschafft. Die Duisburger gewannen das Duell mit Erzgebirge Aue mit 3:1. Nach einer schwachen ersten Hälfte nutzten die Zebras drei Standardsituationen für die Tore. Aue hingegen fand keine Mittel gegen die sicher stehende MSV-Defensive. Aues Trainer Hannes Drews nahm nach der 0:2-Niederlage in Bielefeld zwei personelle Veränderungen an seiner Startformation vor: Kempe und Wydra begannen anstelle von Kalig (nicht im Kader) und Riese (Bank). Duisburgs Trainer Ilia Gruev veränderte seine Mannschaft nach der 0:2-Heimniederlage gegen Sandhausen auf einer Position: Oliveira Souza startete auf der rechten Außenbahn, Engin nahm auf der Bank Platz. In einer taktisch geprägten Partie gehörte die erste Chance den Hausherren, für die Köpke auf der rechten Außenbahn einen Fehler von Wolze nutzte und auf das Tor marschierte, beim Querpass aber an Nauber scheiterte (5.). Trotz dieses vielversprechenden Beginns konzentrierten sich beide Mannschaften in der Folge darauf, nicht in Rückstand zu geraten. Aus einer sicheren Abwehr heraus trauten sich weder die Duisburger noch die Gastgeber in die Spitze - Zuspielfehler im Spielaufbau taten ihr Übriges. Höhepunktarme erste Hälfte Und so entwickelte sich ein Mittelfeldgeplänkel ohne große Highlights, bei dem besonders [...]

Spieltag 30: DSC Arminia Bielefeld vs. FC Erzgebirge Aue

Klos macht gegen Aue die 111 voll Arminia Bielefeld hat am Samstag den Erfolgslauf von Erzgebirge Aue beendet und einen verdienten Sieg eingefahren. Nach verhaltenem Beginn gingen die Hausherren kurz vor der Pause in Führung. Im zweiten Durchgang war es Klos, der früh den Endstand herstellte - und ein ganz besonderes Tor feierte. Arminia-Coach Jeff Saibene tauschte nach dem 2:2 in Ingolstadt zweimal Personal aus. Salger und Staude (beide Bank) wurden durch die Rückkehrer Börner und Kerschbaumer (beide nach Gelb-Sperre zurück) ersetzt. Aues Trainer Hannes Drews nahm im Vergleich zum 2:1-Heimsieg gegen den FC St. Pauli nur eine Veränderung in seiner Startelf vor: Cacutalua startete anstelle von Kempe (Bank). Wenige Tempo, kaum Tiefe Das Spiel nahm einen verhaltenen Beginn. Beide Teams waren darauf bedacht, keine Fehler zu machen und Konter des Gegners zu unterbinden. Aue verdichtete vor allem das Zentrum, zwang die Hausherren damit des Öfteren auf die Außen und unterband damit zwingende Aktionen der Arminia. Fandrich (13.) und Klos (14.) verzeichnete erste Annäherungen, deutlich gefährlicher wurde es in der 24. Minute, als Voglsammer in den Rückraum zu Kerschbaumer ablegte. Die Direktabnahme des Österreichers hatte Männel sicher (24.). Köpke zielte auf der Gegenseite aus spitzem Winkel vorbei (26.). Zehn Minuten später dann die beste [...]

Spieltag 29: FC Erzgebirge Aue vs. FC St. Pauli

Kvesic verlängert Aues Serien vom Punkt Erzgebirge Aue hat seine Serie von acht Partien ohne Niederlage fortgesetzt und seinen dritten Sieg in Folge gefeiert. Gegen erschreckend schwache Gäste aus der Hansestadt sorgte der eingewechselte Kvesic rund zehn Minuten vor Schluss für die Entscheidung vom Elfmeterpunkt. Aue-Coach Hannes Drews nahm nach dem 3:1-Erfolg in Regensburg eine Veränderung in seiner Startelf vor: Cacutalua (nicht im Kader) wurde durch Kempe ersetzt. Auch St. Paulis Trainer Markus Kauczinski tauschte im Vergleich zum 1:1 gegen den SV Sandhausen einmal Personal aus: Buchtmann stand erstmals seit Anfang Dezember wieder in der Startelf und ersetzte Flum (nicht im Kader). Fandrich abgefälscht ins Tor - Schmeichelhafter Ausgleich Bei hervorragenden Fußball-Bedingungen gingen beide Mannschaften von Beginn an engagiert zu Werke. Zwar fehlte dem Spiel in der Anfangsphase das Tempo, doch sowohl Aue als auch St. Pauli suchten den Weg nach vorne. Eine erste Chance bot sich Veilchen-Stürmer Munsy, der nach einer Ecke aber deutlich vorbeiköpfte (3.). Nach etwa 15 Minuten gewann Aue mehr und mehr die Spielkontrolle. St. Pauli hatte vor allem dann Mühe, wenn die Hausherren nach Ballgewinn tief in der eigenen Hälfte umschalteten. Zudem fanden die Gäste nur selten Zugriff in der gegnerischen Hälfte, weil sich die Drews-Elf im Spiel mit [...]

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