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hardtwald

Spieltag 9: SV Sandhausen vs. FC Erzgebirge Aue

Behrens dreht den Spieß um, doch Testroet gehört das letzte Wort Der SV Sandhausen hat am Samstagnachmittag Moral bewiesen, aber einen Befreiungsschlag verpasst: Vor heimischem Publikum drehte der SVS gegen Erzgebirge Aue nach frühem Rückstand den Spieß um, ehe ein unglücklicher Handelfmeter den Schlusspunkt setzte. Nach seinem Tor zum 2:1 feierte er in bekannter Cristiano-Ronaldo-Manier: SVS-Angreifer Kevin Behrens (Mitte).imago images SVS-Coach Uwe Koschinat warf nach dem 0:2 auf St. Pauli die Rotationsmaschine an: Auf der Sechs begann Linsmayer für Frey. In der Offensive standen Taffertshofer, Biada und Bouhaddouz für Scheu, Türpitz und Engels in der Anfangself. Aues Trainer Dirk Schuster sah mit Blick auf das 4:1 gegen Dresden wenig überraschend keinen Grund, etwas an seiner Startformation zu verändern. Zhirov zur falschen Zeit am falschen Ort Mit dem Selbstvertrauen der letzten Wochen gingen die Veilchen das Gastspiel am Hardtwald an - und nach nur fünf Minuten auch in Führung: Hochscheidt brachte die Ecke von links an den ersten Pfosten, wo Kalig die Kugel verlängerte. SVS-Innenverteidiger Zhirov bekam den Ball unglücklich an den Kopf, von wo er ins linke Eck abprallte. Auf das 0:1 reagierte Sandhausen allerdings mit Wut im Bauch und dominierte anschließend die restliche erste Hälfte. Paqaradas butterweiche Flanke Nach 16 Minuten brauchte es [...]

Spieltag 24: SV Sandhausen vs. FC Erzgebirge Aue

Linsmayer ermöglicht Testroets Blitzstart Sandhausen trägt nach einem 0:3 gegen Aue nach dem 24. Spieltag die Rote Laterne. Ein dicker Patzer verhalf Erzgebirge zum Blitzstart, dem Rückstand lief die Koschinat-Elf einfallslos hinterher. Gegen clevere Sachsen präsentierte sich der SVS auch nach Wiederanpfiff wie ein Absteiger, die Veilchen gerieten kaum in Gefahr und schlugen vorne noch zweimal zu. Sandhausens Coach Uwe Koschinat tauschte nach dem 1:3 in Köln zweimal Personal aus: Für Kister (Gelbsperre) und Karl (Bank) spielten Verlaat und Schleusener. Aues Trainer Daniel Meyer veränderte seine Startelf im Vergleich zum 0:1 im Nachholspiel gegen Köln gleich fünfmal: Wydra, Baumgart, Fandrich, Herrmann und Iyoha standen für Samson, Rizzuto, Käuper, Kalig und Krüger auf dem Rasen. Blitzstart durch Testroet Der SVS wurde kalt erwischt: Linsmayer sprang der Ball nach Schuhens Zuspiel vom Fuß, Hochscheidt spielte auf Testroet, der aus 18 Metern genau ins Eck traf (1.). Sandhausen blieb die postwendende Antwort schuldig, weil Gislason in aussichtsreicher Position verzog (5.). Danach fiel den Gastgebern nicht mehr viel ein. Die Koschinat-Elf hatte zwar ein klares Plus an Ballbesitz, aber spätestens Mitte der gegnerischen Hälfte mangelte es an Lösungen gegen den vor allem in der eigenen Hälfte zweikampfstarken Kontrahenten. Die gut geordneten Sachsen lösten zwar ihre Defensivaufgaben souverän, Entlastung [...]

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