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Spieltage 22 bis 28 der Saison 2019/20 fix

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat soeben die Termine für die Spieltage 22 bis 28 in der 2. Bundesliga veröffentlicht. Für die Veilchen ergeben sich daraus diese konkreten Termine: Sonntag, 16.02.2020 - 13:30 Uhr FC Erzgebirge Aue - Holstein Kiel Freitag, 21.02.2020 - 18:30 Uhr VfLOsnabrück - FC Erzgebirge Aue Samstag, 29.02.2020 - 13:00 Uhr FC Erzgebirge Aue - Hamburger SV Sonntag, 08.03.2020 - 13:30 Uhr Dynamo Dresden - FC Erzgebirge Aue Samstag, 14.03.2020 - 13:00 Uhr FC Erzgebirge Aue - SV Sandhausen Sonntag, 22.03.2020 - 13:30 Uhr 1. FC Nürnberg - FC Erzgebirge Aue Sonntag, 05.04.2020 - 13:30 Uhr FC Erzgebirge Aue - SV Darmstadt 98 Die nächsten genauen Ansetzungen werden voraussichtlich in der 13. Kalenderwoche 2020 veröffentlicht. Quelle: fc-erzgebirge.de

Porträt Sören Gonther: Wir müssen Punkte sammeln, bis die 40 voll ist

„Ohne meine Eltern hätte ich es im Fußball nicht weit gebracht, sie sind weite Wege gefahren, damit ich in Kassel trainieren konnte, haben mich stets unterstützt”, bedankt sich Sören Gonther, dessen Vater – Torwart beim Oberligisten VfB Schreckensbach – beizeiten vom Talent seines Jungen überzeugt war. Am 15. Dezember 1986 geboren, begann der Fünfjährige im Verein seines Heimatorts. In der D-Jugend wechselte „Gonni” zum ESV Jahn ins benachbarte Treysa und später zum KSV Hessen Kassel, wo er es ins B-Juniorenteam in die Regionalliga, damals die höchste Klasse, und in die Hessenauswahl schaffte. Im Lauf der Ausbildung war das Talent immer weiter nach hinten gerückt, vom Stürmer übers Mittelfeld zum Libero, eine Weile stand er sogar zwischen den Pfosten. Ein Angebot von Eintracht Frankfurt schlug Sören aus: „Meine Mutter wollte, dass ich erst das Abitur mache, deshalb wurde ich spät und nicht auf der klassischen Schiene Fußballprofi. Ich war dann drei Jahre beim KSV Baunatal, wo Trainer Bernd Lichte mich rasch in die Männermannschaft hochzog und eine große Aktie daran hat, dass ich 2007 von der vierten in die 2. Liga, zum SC Paderborn, wechselte.” Ab der Rückrunde 2008 Stammspieler, hat er ans damalige Gastspiel in Aue üble Erinnerungen, weil die Ostwestfalen 0:6 baden gingen. Wie [...]

Spieltag 8: FC Erzgebirge Aue vs. SG Dynamo Dresden

Nazarov und Testroet sorgen für Feiertag im Erzgebirge 100. Heimsieg in der 2. Bundesliga und ein 4:1-Erfolg im prestigeträchtigen Sachsen-Derby: Für Erzgebirge Aue verlief der Zweitliga-Nachmittag nach Maß. Nach Rückstand durch Koné trafen Nazarov und Testroet doppelt für den FCE. Dresden bleibt auch nach acht Spieltagen ohne einen Erfolg in der Fremde. Aues Coach Dirk Schuster konnte nach dem 0:4 beim HSV wieder auf den zuletzt Gelb-Rot-gesperrten Rizzuto zurückgreifen, der links in der Viererkette Kusic ersetzte. Die zweite Startelfänderung fand in der Offensive statt: Nazarov erhielt den Vorzug vor Daferner. Dynamos Trainer Christian Fiel verhalf Stor zu seinem Startelfdebüt für Dynamo, zudem wirkte Kapitän Hartmann erstmals nach seiner Verletzung wieder von Beginn an mit. Als Dritter im Bunde im Vergleich zum 2:1 gegen Regensburg rückte Atik in die Formation. Klingenburg, Ebert und Jeremejeff mussten mit der Bank Vorliebnehmen. Debütant Stor als Vorbereiter: Koné trifft zur Dynamo-Führung Zwei von Fiels drei Neuen verantworteten nach gerade einmal 45 Sekunden die erste Möglichkeit der Partie: Atik spielte einen Doppelpass mit Stor, brachte den Ball dann aber freistehend nicht an Männel vorbei. Bei der ersten Großchance für Aue hingegen half Dynamo kräftig mit: Zunächst vertändelte Ehlers leichtfertig den Ball gegen Hochscheidt, dann unterlief Müller beim Klärungsversuch beinahe ein [...]

Spieltag 7: Hamburger SV vs. FC Erzgebirge Aue

4:0 gegen Aue: HSV-Profis bekämpfen erfolgreich den Derybfrust Der Hamburger SV hat erfolgreiche Wiedergutmachung für die Niederlage im Stadtderby betrieben. Die Rothosen bezwangen Erzgebirge Aue mit 3:0 und ließen den Gästen mit einer reifen Leistung keine Chance. Als immer wieder kehrender Taktgeber in der Spieleröffnung rückte ein Innenverteidiger in den Fokus. Hamburgs Coach Dieter Hecking machte seine Ankündigung nach der 0:2-Derbyniederlage auf St. Pauli wahr und rotierte auf drei Positionen: Kinsombi, Narey und Jatta (alle Bank) wurden durch Dudziak, Hunt und Harnik ersetzt. Aues Trainer Dirk Schuster tauschte im Vergleich zum 1:0 gegen Osnabrück zweimal Personal aus: Kusic spielte anstelle von Rizzuto (Gelb-Rote Karte). Daferner gab außerdem sein Startelf-Debüt und verdrängte Nazarov auf die Bank. Vagnomans Einzelleistung führt zum 1:0 Der HSV war von Beginn an um Kontrolle bemüht und versuchte die in einem kompakten 4-5-1 gegen den Ball spielenden Gäste mit hohen Pässen zu überspielen. Ein solcher Spielzug führte zur ersten Annäherung, doch Hinterseer verpasste Hunts Querpass von der Grundlinie um einen Schritt (3.). Der HSV blieb dominant und ging einer Viertelstunde später in Führung. Vagnoman marschierte mit dem Ball am Fuß vom rechten Flügel nach innen, zog sechs Gegenspieler auf sich und schoss dann auf das lange Eck. Mihojevic fälschte unglücklich ab, [...]

Sören Gonther ab sofort bei den Veilchen

Der FC Erzgebirge Aue hat Sören Gonther vom Ligarivalen Dynamo Dresden verpflichtet. Der 32-jährige Innenverteidiger hat seinen Vertrag in der sächsischen Landeshauptstadt vorzeitig aufgelöst und bei den Veilchen bis Ende Juni 2021 unterschrieben. Gonther ist der nunmehr sechste Neuzugang im Team von FCE-Cheftrainer Daniel Meyer. FCE-Präsident Helge Leonhardt: "Wir sind froh, dass Sören sich für uns entschieden hat. Sein fußballerisches Können spricht für sich. Er ist eine Persönlichkeit und hat Führungsqualitäten. Er wird unsere Reihen verstärken und damit zur weiteren Entwicklung des Teams beitragen." Freude über die Neuverpflichtung auch bei Cheftrainer Daniel Meyer: "Mit Sören Gonther haben wir einen sehr erfahrenen Innenverteidiger verpflichtet. Das zeigen auch seine über 200 Zweitligaspiele. Und er war in Dresden als Führungsspieler anerkannt. Bekanntlich haben wir derzeit gerade im Abwehrbereich einige Verletzungssorgen. Darum freuen wir uns, dass es mit Sören geklappt hat und wir künftig auf ihn zählen können." (Quelle: fc-erzgebirge.de)

Testroet und Krüger wechseln ins Erzgebirge

Zwei neue bei den Veilchen Der FC Erzgebirge Aue hat seine Offensivabteilung weiter verstärkt und heute Pascal Testroet und Florian Krüger vertraglich gebunden. Beide Angreifer wurden bis Ende Juni 2021 verpflichtet. Der 27-jährige Testroet spielte zuletzt für den Ligarivalen Dynamo Dresden. Und der in Magdeburg ausgebildete Krüger (19) wechselt vom FC Schalke 04 ins Erzgebirge zu den Lila-Weißen. "Wir freuen uns, dass uns diese Transfers gelungen sind. Beide Spieler sind klassische Mittelstürmer. Genau für diese Position wollten wir uns noch Verstärkung holen. Mit Pascal und Florian ist uns das gelungen. Ihr Auftrag ist ganz klar, dass sie Tore für uns schießen", erklärt Vereinspräsident Helge Leonhardt. Pascal Testroet geht künftig mit der Rückennummer 37 auf Torejagd, Florian Krüger trägt bei den Veilchen die Nummer 11. Helge Leonhardt zu den Transfers: Daniel Meyer über seine neuen Spitzen: Pascal und Florian im Kurzinterview:

Spieltag 33: FC Erzgebirge Aue vs. SG Dynamo Dresden

0:0 im Sachsenderby: Abstiegsangst frisst Torgefahr auf Aue und Dresden trennten sich im umkämpften Sachsen-Derby mit einer Nullnummer. Erzgebirge war im ersten Durchgang die zielstrebigere Elf, ein echter Hochkaräter aber blieb auch für die Veilchen aus. Äußerst zerfahren und höhepunktarm ging es nach Wiederanpfiff weiter. Dynamo setzte vereinzelt Nadelstiche, stand defensiv gegen harmlose Gastgeber weitgehend stabil und geriet nur selten in Gefahr. Aue-Trainer Hannes Drews stellte im Vergleich zur 1:2-Auswärtsniederlage in Bochum zweimal um: Für Wydra und Kempe (Rotsperre) standen Rizzuto und Riese in der Startelf. Routinier Tiffert rückte in die Dreier-Abwehrkette zurück. Dresden-Trainer Uwe Neuhaus hatte gegenüber der 1:2-Heimniederlage gegen Fortuna Düsseldorf drei Neue an Bord: Für Seguin, Konrad und Aosman kamen Heise, der nach Gelb-Rot-Sperre zurückkehrende Kapitän Hartmann sowie Koné zum Zug. Es war ein zerfahrener Beginn im ausverkauften Erzgebirgsstadion. Beide Teams wählten vor allem den weiten Pass als Stilmittel, ließen es dabei aber oft an Präzision fehlen. Nach etwas Anlaufzeit verzeichnete Aue die besseren Ansätze und auf dem Notizzettel stand nach einer ersten gelungenen Aktion auch die erste Chance für Fandrich (10.). Immer wieder Bertram Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der die Kontrahenten abwechselnd gute Phasen hatten, insgesamt allerdings wenig Risiko gingen. Zielstrebiger agierten die Gastgeber, die immer wieder [...]