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Spieltag 12: 1. FC Heidenheim vs. FC Erzgebirge Aue

Thomalla sticht: Angreifer trifft zum Heidenheimer Sieg Der 1. FC Heidenheim hat sich gegen Erzgebirge Aue einen 1:0-Heimsieg verdient. Fast eine Stunde dauerte es, ehe sich die Bemühung des FCH auszahlten. Die Sachsen konnten in der Folge keine passende Antwort geben. Heidenheims Trainer Frank Schmidt nahm gegenüber dem 3:0 im DFB-Pokal gegen Sandhausen nur einen Wechsel in der Startformation vor. Für Skarke rückte Pusch herein.  Auf Seiten des FC Erzgebirge setzte Trainer Daniel Meyer nach dem 1:0 gegen Bielefeld auf drei Wechsel: Rapp und Rizzuto kehrten nach Sperren (Gelb-Rot bzw. Gelb) zurück und verdrängten Cacutalua und Strauß wieder. Iyoha bekam zudem den Vorzug vor Bertram, sodass Meyer die Startelf vom 10. Spieltag (1:1 in Dresden) wieder aufs Feld schickte. Männel rutscht der Ball an den Pfosten Heidenheim zeigte sich von Beginn an agil, insbesondere über Schnatterer und Dovedan kombinierten sich die Schwaben früh Richtung Auer Tor. Das Bemühen um Abschlussaktionen war deutlich. Da Aue aber im letzten Drittel gut stand, blieb es vor allem bei Distanzschüssen wie Schnatterers Versuch in der 8. Minute. Die Alternative waren Standardsituationen, mit denen der FCH die meiste Gefahr heraufbeschwor. Nach einem Freistoß in der 12. Minute fiel der Abpraller Beermann vor die Füße, der aus zehn Metern aber [...]

„Foxer“ bleibt den Veilchen treu

FCE-Abwehrspieler Fabian Kalig bleibt über den Sommer 2018 hinaus bei den Veilchen. Der FC Erzgebirge verlängerte den Kontrakt mit dem 25-Jährigen heute um weitere drei Jahre. Damit spielt Fabian Kalig nunmehr bis Ende Juni 2021 für unseren Kumpelverein. Fabian Kalig: „Ich fühle mich sehr wohl in Aue, darum ist mir die Entscheidung nicht schwer gefallen. Jetzt freue ich mich, weitere 3 Jahre fürs Erzgebirge aufzulaufen.“ Dazu sagt Präsident Helge Leonhardt: „Foxer hat sich in der abgelaufenen Saison super entwickelt und ist als Stammspieler in der Abwehrkette nicht mehr weg zu denken. Mit der Vertragsverlängerung setzt er ein Zeichen und genau solche Typen braucht unser Club.“ (Quelle: fc-erzgebirge.de)

Relegationsrückspiel: FC Erzgebirge Aue vs. Karlsruher SC

Dreierpack! Bertram hält Aue im Unterhaus Erzgebirge Aue spielt auch in der nächsten Saison in der zweiten Bundesliga. Am Dienstagabend besiegten die Veilchen den Karlsruher SC im Rückspiel der Relegation mit 3:1 und sicherten sich damit den Klassenverbleib. Aue war spielerisch überlegen und dominierte das Spiel - und hatte in Bertram einen Angreifer in seinen Reihen, der einen Sahnetag erwischte. Aues Trainer Hannes Drews nahm im Vergleich zum 0:0 im Hinspiel zwei Änderungen an seiner Anfangsformation vor: Anstelle von Rizzuto (Muskelfaserriss) und Nazarov (Bank) spielten Kvesic und Kalig. KSC-Coach Alois Schwartz sah von Umstellungen ab. Er schickte jene Mannschaft aufs Spielfeld, die am vergangenen Freitag "ein gutes Spiel abgeliefert" hatte, wie er sagte. Kalig zu hoch - Männel pariert Zur Wahrheit gehört aber auch: Beim Hinspiel waren beide Teams auf Sicherheit bedacht und scheuten das Risiko. Nun ging es temporeicher zur Sache. Kalig bot sich bei einem Kvesic-Freistoß früh eine erste Chance per Kopf, er setzte die Kugel jedoch aufs Tornetz (2.). Kurz darauf parierte Aues Torwart Männel auf der Gegenseite gegen Pourié (3.). Die Veilchen hatten im ersten Durchgang 62 Prozent Ballbesitz und gewannen 63 Prozent der Zweikämpfe. Der KSC hingegen stand tief - stand zur Pause aber mit einem Bein in der [...]

Spieltag 33: FC Erzgebirge Aue vs. SG Dynamo Dresden

0:0 im Sachsenderby: Abstiegsangst frisst Torgefahr auf Aue und Dresden trennten sich im umkämpften Sachsen-Derby mit einer Nullnummer. Erzgebirge war im ersten Durchgang die zielstrebigere Elf, ein echter Hochkaräter aber blieb auch für die Veilchen aus. Äußerst zerfahren und höhepunktarm ging es nach Wiederanpfiff weiter. Dynamo setzte vereinzelt Nadelstiche, stand defensiv gegen harmlose Gastgeber weitgehend stabil und geriet nur selten in Gefahr. Aue-Trainer Hannes Drews stellte im Vergleich zur 1:2-Auswärtsniederlage in Bochum zweimal um: Für Wydra und Kempe (Rotsperre) standen Rizzuto und Riese in der Startelf. Routinier Tiffert rückte in die Dreier-Abwehrkette zurück. Dresden-Trainer Uwe Neuhaus hatte gegenüber der 1:2-Heimniederlage gegen Fortuna Düsseldorf drei Neue an Bord: Für Seguin, Konrad und Aosman kamen Heise, der nach Gelb-Rot-Sperre zurückkehrende Kapitän Hartmann sowie Koné zum Zug. Es war ein zerfahrener Beginn im ausverkauften Erzgebirgsstadion. Beide Teams wählten vor allem den weiten Pass als Stilmittel, ließen es dabei aber oft an Präzision fehlen. Nach etwas Anlaufzeit verzeichnete Aue die besseren Ansätze und auf dem Notizzettel stand nach einer ersten gelungenen Aktion auch die erste Chance für Fandrich (10.). Immer wieder Bertram Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der die Kontrahenten abwechselnd gute Phasen hatten, insgesamt allerdings wenig Risiko gingen. Zielstrebiger agierten die Gastgeber, die immer wieder [...]

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