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Jan Hochscheidt verlängert bis 2023

Der FC Erzgebirge Aue hat den Vertrag mit Jan Hochscheidt vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Der 32-jährige Mittelfeldspieler steht den Veilchen nunmehr bis zum Sommer 2023 zur Verfügung. FCE-Präsident Helge Leonhardt: „Wir sind sehr froh, dass jetzt auch Jan Hochscheidt unserem Projekt 2023 angehört. Als gestandener Führungsspieler ist er für unsere Mannschaft von enormer Bedeutung. Seine Erfahrung und sein fußballerisches Können sprechen für sich.“ Und FCE-Cheftrainer Dirk Schuster erklärt: "Es ist prima, dass wir die Vertragsverlängerung mit Jan unter Dach und Fach haben und längerfristig mit ihm planen können. Er ist ein Unterschiedsspieler und oftmals ein echtes Schlitzohr mit tollen Ideen für unser Spiel. Das hat er schon oft genug nachgewiesen.“ (Quelle: fc-erzgebirge.de) Jan Hochscheidt kam im Sommer 2008 aus Cottbus nach Aue und wechselte 2013 nach Braunschweig. Seit Sommer 2018 trägt er wieder das Trikot der Veilchen.

Philipp Zulechner verlängert bis 2023

Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue und Stürmer Philipp Zulechner haben eine vorzeitige Vertragsverlängerung vereinbart. Das gab FCE-Chefcoach Dirk Schuster am Mittag auf der Pressekonferenz zum bevorstehenden Punktspiel beim VfL Bochum (30.11.19, 13.00 Uhr) bekannt. Philipp Zulechner wird demnach bis Juni 2023 für die Lila-Weißen auflaufen. Stimmen zur Vertragsverlängerung mit Philipp Zulechner FCE-Präsident Helge Leonhardt: "Philipp passt zu uns und fühlt sich hier im Erzgebirge sehr wohl. Mit seinen fußballerischen Fähigkeiten fügt er sich nahtlos in unseren Plan 2023 ein. Er wird uns noch viel Freude bereiten." Veilchen-Chefcoach Dirk Schuster: "Es ist prima, dass Philipp bei uns bleibt und wir längerfristig mit ihm planen können. Er hat in seinen Spielen schon nachgewiesen, dass er für unsere Mannschaft sehr wertvoll sein kann. Er bringt ein gutes Tempo mit und weiß, wo das Tor steht. Und er ist ein Spieler, der noch viel Entwicklungspotential besitzt. Insofern freue ich mich auf die weitere Zusammenarbeit und hoffentlich noch viele gemeinsame Erfolge." Quelle: fc-erzgebirge.de

Frank Steinmetz verstärkt FCE-Trainerteam

Frank Steinmetz gehört ab sofort dem Trainerteam des Fußball-Zweitligisten FC Erzgebirge Aue an. Der 49-Jährige besitzt die Trainer A-Lizenz, ist diplomierter Sportlehrer und wird als Co-Trainer speziell für die Bereiche Athletik, Fitness und Reha zuständig sein. Zudem unterstützt Steinmetz das Trainerteam der Veilchen auch im Bereich Scouting. Gemeinsam mit FCE-Chefcoach Dirk Schuster und Co-Trainer Sascha Franz war Frank Steinmetz schon beim SV Darmstadt 98 und beim FC Augsburg tätig. Heute Vormittag hat er seine erste Trainingseinheit bei den Veilchen absolviert. (Quelle: fc-erzgebirge.de)

Perfekt: Veilchen binden Tom Baumgart bis 2023

Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue hat seinen Mittelfeldspieler Tom Baumgart bis Ende Juni 2023 vertraglich gebunden. Beide Seiten einigten sich darauf, den ursprünglich bis 2021 bestehenden Kontrakt vorzeitig um weitere zwei Jahre zu verlängern. FCE-Präsident Helge Leonhardt: „Tom hat sich bei uns sehr gut entwickelt. Darum freuen wir uns, dass wir mit ihm eine weitere und für unsere Planung wichtige Personalentscheidung auf den Weg gebracht haben. Tom ist 21 Jahre und stellt einen wichtigen Baustein für die Zukunft unseres Teams dar.“ Freude über die längerfristige Bindung von Tom Baumgart auch bei Veilchen-Chefcoach Dirk Schuster: "Tom setzt mit seiner Entscheidung ein deutliches Zeichen, dass es ihm hier bei uns in Aue gefällt und er zusammen mit unserer Mannschaft noch einiges erreichen möchte. Darüber sind wir sehr froh. Tom ist ein sehr talentierter und bodenständiger Junge aus der Region, der noch viel vor sich hat.“ (Quelle: fc-erzgebirge.de)

Spieltag 11: SV Darmstadt 98 vs. FC Erzgebirge Aue

Dumic macht bei Schusters Rückkehr den Unterschied Der SV Darmstadt 98 hat Erzgebirge Aue am Freitagabend in einer äußerst zähen Partie mit 1:0 geschlagen. Beide Mannschaften wussten fußballerisch nicht zu gefallen, kurz vor Schluss schlugen die Lilien aber nach einer Ecke zu. So gab es bei der Rückkehr des früheren SVD-Trainers Schuster doch einen Sieger. Darmstadts Coach Dimitrios Grammozis änderte seine erste Elf im Vergleich zum jüngsten 1:0 auf St. Pauli nur auf einer Position: Tobias Kempe erhielt den Vorzug vor Heller und stand zum ersten Mal in dieser Saison in der Anfangsformation. Aues Trainer Dirk Schuster tauschte nach dem 4:3 gegen Nürnberg ebenfalls einmal: Dennis Kempe ersetzte Kalig, auch er gab seine Startelf-Premiere und traf somit zum siebten Mal auf seinen Bruder Tobias. Umkämpftes Duell mit wenigen Torchancen In den ersten 45 Minuten sahen die Zuschauer eine umkämpfte und ausgeglichene Partie, der die Torchancen weitgehend abgingen. Beiden Mannschaften war das Bemühen zwar nicht abzusprechen, in der Offensive brachten sie allerdings kaum etwas zustande. Die einzige Ausnahme: Hollands Abschluss nach guter Vorarbeit von Honsak (28.). Sonst blieben beide Teams spielerisch eine Menge schuldig. Auch nach dem Seitenwechsel war die Begegnung recht zäh, obwohl beide Teams zunächst die Hoffnung auf Besserung weckten: Tobias Kempe verzog [...]

Flutlichtpremiere zum 1.000 Oberligaspiel

Am 13. Oktober jährte sich die Eröffnung der Flutlichtanlage im heutigen Erzgebirgsstadion zum 30. Mal. Gegner der Premierenpartie am 7. Spieltag der Saison 1989/1990, zugleich das 1.000 Auer Oberligaspiel, war Tabellenführer 1. FC Magdeburg. Bereits kurz nach dem Mittag begann an dem Freitag bei angenehmem Herbst-wetter eine wahre Völkerwanderung in Richtung Otto-Grotewohl-Stadion. Lange vor Spielbeginn um 18.00 Uhr war auf dem Zeller Berg kein Parkplatz mehr auszumachen. Das Ereignis mit Volksfestcharakter lockte 26.000 Zuschauer ins Lößnitztal. Außer dem Jubiläumspunktspiel konnten sie eine Reihe weiterer Attraktionen erleben. Die Teilnehmer des Vorspiels zwischen der Alte-Herren-Mannschaft von Aue und einer Traditionself des Deutschen Fußball-Verbands der DDR wurden mit Oldtimern ins Stadioninnere kutschiert. Wismutidol Holger Erler besorgte das entscheidende 1 : 0 für die Auer Repräsentativauswahl. Im folgenden Hauptspiel waren die Erwartungen riesengroß, der erste Flutlichttreffer blieb aber leider aus. Der Partie Vorletzter gegen Erster fehlte die nötige Würze. Der beherzte 25-Meter-Hinterhaltschuss von Harald Mothes (58.) an den Pfosten wäre ein Tor wert gewesen. In jener Phase in der Mitte der zweiten Halbzeit waren die Gastgeber nahe dran am ersehnten 1 : 0, doch weder Vogel (68.), der freistehend den Ball aus sieben Metern nicht im Kasten versenken konnte, noch Black (71.), der bei einem Kopfball in FCM-Keeper Dirk [...]

Dimitrij Nazarov und Clemens Fandrich verlängern vorzeitig bis 2023

Der FC Erzgebirge Aue hat mit Clemens Fandrich und Dimitrij Nazarov vorzeitig verlängert. Die Verträge beider Spieler haben nun eine Laufzeit bis Ende Juni 2023. Dimitrij Nazarov kam im Sommer 2016 ablösefrei vom Karlsruher SC zum FC Erzgebirge Aue. Für die Lila-Weißen hat er seitdem 97 Pflichtspiele bestritten und 20 Tore erzielt. Clemens Fandrich wechselte 2016 vom FC Luzern nach Aue. Auf Leihbasis spielte er bereits in der Rückrunde der Saison 2014/15 im Lößnitztal, war damals von RB Leipzig ins Erzgebirge ausgeliehen. Sein ursprünglich bis Juni 2020 laufender Vertrag wurde nun vorzeitig um drei Jahre verlängert. FCE Präsident Helge Leonhardt: „Dima und Clemens sind Bestandteil unserer strategischen Kaderplanung. Sie sind Typen, die mit Herz und Verstand und Qualität genau zu unserem Verein passen. Das haben sie in der Vergangenheit bewiesen und werden es auch in Zukunft weiter tun. Ich freue mich über weitere erfolgreiche Jahre mit Ihnen.“ Veilchen Cheftrainer Dirk Schuster: „Dimitrij Nazarov und Clemens Fandrich sind bereits seit einigen Jahren im Verein und verkörpern auch durch ihre Spielweise die Aue-DNA. Mit ihrer unermüdlichen Einsatz-Bereitschaft, ihren fußballerischen Qualitäten und ihrer Erfahrung sind sie Säulen unseres Teams. Deshalb freue ich mich, dass wir beide Spieler langfristig an den Verein binden konnten und sie den eingeschlagenen Weg [...]

Sascha Franz im Portrait

Sascha Franz: „Die Entwicklung des Vereins, speziell in den letzten fünf, sechs Jahren, ist faszinierend.” Ein Fußball muss Sascha Franz in der Wiege gelegen haben, schließlich trainierte Vater Horst Bundesligisten wie Schalke 04, Borussia Dortmund, Arminia Bielefeld und den Karlsruher SC. Logisch, dass der am 16. Januar 1974 in Hilden geborene Rheinländer ihm nacheifern wollte. Als Mittelfeldspieler trug er unter anderem die Dresse von Union Solingen, Fortuna Düsseldorf und vom Wuppertaler SV. Leider nur in der dritten und vierten Liga, wie Sascha einräumt. Umso ehrgeiziger fokussierte er sich auf eine Trainerperspektive. Franz studierte Sportwissenschaften in Köln, besitzt die Trainer-A-Lizenz und ging ab 2003 auf in der Arbeit als DFB-Stützpunkttrainer im Juniorenbereich in Düsseldorf. „Der Umgang mit jungen Menschen, sie so zu fordern und zu fördern, dass es für sie und den Verein passt, mag ich sehr”, sagt der 45-Jährige. Drei Jahre später assistierte er Coach Ralf Loose bei den Sportfreunden Siegen, war zwischen 2007 und 2009 Co-Trainer unter Holger Fach beim FC Augsburg. Zusammen mit dem erfahrenen Bundesligaprofi ging es 2010 für rund zwei Jahre in die kasachische Hauptstadt Astana. „Es war eine hochinteressante Aufgabe, dort Talente in einem international ambitionierten Fußballklub zu entwickeln. Wir gewannen mit Loko Astana den nationalen Pokal und den [...]

Cheftrainer Dirk Schuster: „Man muss immer Ziele haben”

Am 26. August übernahm Dirk Schuster das Cheftraineramt beim FC Erzgebirge. Mit dem 51-Jährigen kam Co-Trainer Sascha Franz (45) nach Aue, beide hatten bereits in Darmstadt und Augsburg zusammengearbeitet. Ihre Verträge laufen bis 2022. Der am 29. Dezember 1967 in Karl-Marx-Stadt geborene Sohn von Oberligaspieler Eberhard Schuster (welcher just in jenem Jahr mit dem FCK DDR-Meister wurde) lernte das Fußball-ABC beim FC Karl-Marx-Stadt. „Du bist in der Fuwo vorn drauf”, riefen seine Freunde 1981, und tatsächlich durfte sich der damals 13-Jährige über sein Foto auf dem Titelblatt der gemeinsamen Sonderausgabe von Fußballwoche und Sportecho freuen. Es zeigt den Jungen im Endspiel der DDR-Kindermeisterschaft, das die Himmelblauen 2:4 gegen Lok Leipzig verloren. „Meine Aufregung war groß und ich hatte damals etliche Hefte gekauft. Nach dem Spiel aber war ich geknickt”, erinnert sich der spätere Profi. Als Junior wurde Dirk mit dem FCK 1986 Republikmeister, mit der Nationalauswahl in Jugoslawien Europameister und im Jahr darauf in Chile WM-Dritter. Wie er das schaffte? „Ich war sehr ehrgeizig und habe sicher auch mehr dafür getan als andere. Weil ich körperlich nicht der Größte war musste ich häufig Wege finden, die nicht im Lehrbuch stehen. Den Nachteil machte ich zum Beispiel durch Schnelligkeit, Cleverness und Antizipieren wett.” Sein Vorbild war [...]

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